20. Januar 2012

Es passiert was neues, ganz altes

@ 12:14 Uhr -

In den letzten Monaten wurde es ruhig hier auf dem Blog. Das hing zum Einen an vielerlei Ereignissen in meinem Privatleben. Zum Anderen an der Aufnahme an der Kunstakademie Düsseldorf als Student für freie Kunst mit dem Schwerpunkt Fotografie.

Nach dem plötzlichen Tod meiner Mutter im vergangenen September stoppte ich alle meine Arbeiten. Alles auf “hold”.
Nach anfänglichem “Leer sein” und “nur noch die Pflicht erfüllen”, begann ich zum Ende des Jahres wieder mit einer neuen Arbeit. Die anderen sind nicht weg oder gelöscht, jedoch weiterhin pausiert. Erst einmal muss etwas heraus…

 

Stillleben, zwei Blätter

Stillleben, zwei Blätter

Ich begann Bilder aus den letzten Jahren zusammenzustellen, die mir etwas bedeuteten. Nicht, dass mir meine bereits veröffentlichten Bilder nichts bedeuten, doch hatten meine Fotos immer etwas distanziertes, eher beschreibendes. Ich habe Menschen dargestellt und sie in meinen Bildern charakterisiert. Mich selbst habe ich dabei so gut es geht außen vor gelassen. Berechtigterweise konnte man sagen, dass mehr von den Abgebildeten als von mir selbst in den Bildern steckte. Ich wollte objektiv betrachten.

Die aktuelle Arbeit wird persönlicher. Doch dazu mehr, wenn man etwas sehen kann.

Um zum Punkt zu kommen: Um meine Vorstellungen hinsichtlich der neuen Arbeit zu erfüllen, musste ich mit einer für mich ganz neuen fotografischen Technik beginnen. Das heißt nicht HDR oder sonst etwas digitales, sondern Plattenfotografie auf Glas.

Mit diesem Begriff geht man ganz weit in der Geschichte der Fotografie zurück. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Kleinbildfilm die Fotografie revolutionierte, wurde beinah ausschließlich auf Platten fotografiert.
Heute findet man kaum noch Vertreter dieses doch verhältnismäßig aufwendigen Fotografie-Prozesses.

 

glas010v1

Natur

Doch warum Glasplatten? Sie hinterlassen ein ganz bestimmtes Gefühl von Tiefe in den Bildern. Aufgrund der dicke des Glases wirkt das Bild dreidimensionaler. Portraitfotograf Richard Avedon hat einmal gesagt, dass der Fotograf zur Darstellung von Tiefe nur die Oberfläche zur Verfügung hat. Diese Oberfläche möchte ich erweitern und ihr gewissermaßen eine Tiefe geben, die sie nicht hat.

Zurzeit stehe ich ganz am Anfang diesen Prozess kennenzulernen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten eine lichtdichte Kassette zu bauen, konnte ich vor knapp zwei Wochen die erste Platte sensibilisieren und entwickeln. Das ist alles sehr spannend..

Hier nun die ersten Ergebnisse…

 

8. Juni 2011

Das erste Buch! Endlich ist es da!

@ 16:56 Uhr -

Vor gut einer Woche habe ich Post bekommen. Der erste Druck meines New York Buches ist angekommen. Endlich!!!

Lange habe ich gewartet, immer wieder Bilder rausgeschmissen und reingetan und nun ist es da.

Trotz aller Freude musste ich feststellen, dass ich noch ein paar Sachen ändern möchte. Es gibt also weiterhin kein offizielles Buch. Vorerst.

Ob und wie es verlegt wird, steht leider immer noch nicht fest. Falls diesen Beitrag zufällig ein Verleger lesen sollte, bitte melde dich bei mir!

Wie auch immer, auf jeden Fall ist es ein toller Moment seine Bilder fertig gebunden auf tollem Papier, nicht in billiger “Fotobuchqualität” zu betrachten.

 

7. Juni 2011

Was mache ich eigentlich? Teil 2

@ 09:07 Uhr -

Das Konzept war geschrieben, die Idee gedacht. Was kam dann?

Beim Film einlegen in der Dunkelzelle

Beim Film einlegen in der Dunkelzelle

Es war und ist mein Traum die Bildern des neuen Projektes wieder auszustellen. Es gibt nichts schöneres als seine Bilder in der richtigen Größe an der Wand hängen zu sehen. Allerdings nicht einfach, um eine weitere Ausstellung zu haben, sondern vielmehr, weil die Bilder, so wie sie geplant sind, in einer Ausstellung am besten wirken können.

Die Bilder brauchen Platz, müssen groß an Wänden hängen, um ihre ganze Wirkung zu entfalten. Klingt ein wenig geschwollen, aber es ist tatsächlich so…das habe ich getestet…

Nur wie soll man das umsetzen? Dafür braucht man viel Geld und Unterstützung. Und genau da bin ich gerade dran. Bis Ende Juli (das ist der angesetzte Zeitrahmen) suche ich nach Sponsoren, bewerbe mich auf Stipendien etc. Es ist mein Ziel ab August zu fotografieren und dann bis zum Frühjahr 2012 mit den Aufnahmen fertig zu sein, sodass eine mögliche Ausstellung zur 22. Jahresfeier der Wiedervereinigung stattfinden kann. Ob das klappt ist die andere Frage, aber das ist das Ziel.

In der vergangenen Woche hatte ich bereits die Möglichkeit mit einigen namhaften Firmen aus der Fotoindustrie Kontakt aufnehmen zu können. Die haben sich interessiert gezeigt und wenn eine Zusammenarbeit zustande kommt, ist das hier der Platz an dem es bekannt gegeben wird. Grundsätzlich werde ich immer wieder alle möglichen Details und interessanten Fakten zu dem Projekt hier posten. Dran bleiben lohnt sich. Kamera, Licht, Gedanken zum Thema, Buchempfehlungen und vielleicht auch der ein oder andere Anstoß für die eigene Aufarbeitung ….

Nun aber endlich zum Konzept. Hier die aktuelle Fassung. Stand 7. Juni 2011:

 

Gefühle im Unrechtsstaat, Generation 2″

Projektbeschreibung

„Der Charakter der DDR als totalitäre Diktatur verschwindet im Bewusstsein vieler Menschen immer mehr zugunsten einer weichgespülten Erinnerung an die vermeintliche Geborgenheit.“
(Sven Felix Kellerhoff im Gespräch mit Rainer Eppelmann, Die Welt, 13.03.2008)


Die fortschreitende Verklärung des SED-Staates hat 20 Jahre nach der Wiedervereinigung einen Höhepunkt erreicht. Die Frustration hervorgerufen durch die Zwänge der geteilten Vergangenheit schwindet. Politiker verteidigen das alte System ohne Differenzierung. Tatsächlich wissen viele gar nicht (mehr), welche Praktiken die Stasi nutzte, um Kritiker mundtot zu machen. Eine solche Entwicklung fordert eine andauernde und klare Aufarbeitung gegen das Vergessen.

Das Projekt „Gefühle im Unrechtsstaat“ soll anders als bisherige fotografische Aufarbeitungen keine rein ästhetische Darstellung von DDR Bürgerrechtlern und STASI Stätten werden. Vielmehr soll dem Betrachter durch diese Fotografien die Chance gegeben werden, in die gedämpfte Atmosphäre des freiheitsverachtenden Systems DDR einzutauchen.

Aus der Verbindung der Portraits von Regimegegnern sowie Architektur- und Landschaftsaufnahmen der Orte, an denen der Freiheitsentzug stattgefunden hat, soll ein Gefühl erzeugt werden, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig das Ausmaß der vertuschten Unterdrückung erfassen lässt. Noch heute gibt es tonnenweise nicht aufgearbeitetes Material, das Zeugnis gibt von der bis ins kleinste Detail geplanten Vertuschung der Stasipraktiken.

Studien belegen enorme Wissenslücken bezüglich der DDR in den nachwachsenden Generationen. Häufig findet keine angemessene Auseinandersetzung mit der nahen Vergangenheit statt. Auch in den Schulen werden die 40 Jahre DDR oft praktisch ausgeklammert.

In meinem eigenen Unterricht fand lediglich eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse der Wiedervereinigung statt. Näheres über die Zeit und das Leben mit dem Regime im ehemaligen Osten zu erfahren war im Lehrplan keineswegs vorgesehen.

Neben einer inhaltlichen Aufarbeitung fehlen auch Bilder, die Eindrücke von Gegebenheiten oft besser vermitteln können als ein Geschichtsbuch. Unzählige Verbrechen in der DDR haben hinter verschlossenen Türen stattgefunden. Sie sind heute zum Teil aufgearbeitet und die Tatorte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Für viele sind diese Orte aufgrund der geographischen Lage allerdings schwer zu erreichen. Daher ist es unabdingbar diese Orte und die damit verbundenen Gefühle auf einem anderen visuellen Weg zu vermitteln.

Während Film ein Geschehen vollständiger zeigen und Handlungsabläufe lebendiger darstellen kann, kann die Fotografie das Gefühl eines bereits vergangenen Momentes wieder entdecken und dem Betrachter vermitteln. In Bildern müssen Geschehnisse nicht vollständig erörtert werden, um sie ausreichend verständlich zu machen.

Die Fotografien sollen ausgestellt werden und gerade auch denjenigen, die sonst nicht in Berührung mit Zeitzeugen oder Originalschauplätzen kommen können, die Möglichkeit geben, das bedrückende Gefühl zu empfinden, das bis heute an diesen Orten spürbar ist.

Die Portraits sollen die Erinnerungen der Zeitzeugen, die nie vergessen werden wie sich der Freiheitsentzug angefühlt hat, reflektieren. Die Architekturbilder geben diesen Erinnerungen, durch die Leere und Sachlichkeit der abgebildeten Orte, ihren notwendigen Raum. Daher führt die Zusammensetzung der beiden Elemente Architektur und Portrait zu einem intensiven Erlebnis der vergangenen Zeit.

Es ist mir wichtig eine Bildwelt zu schaffen und Anhaltspunkte zu liefern, um die Verbrechen der Diktatur nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Während Videos und Fotos zur Wiedervereinigung jedes Jahr im Oktober und November durch die Welt gehen, beschäftigen sich nur wenige mit den vierzig Jahren vor diesem Ereignis.

 

6. Juni 2011

Was mache ich eigentlich ? Teil 1

@ 17:41 Uhr -

Öfters muss ich mich der Frage stellen, was ich eigentlich den ganzen Tag lang mache. Natürlich gibt es darauf zwar eine einzeilige Antwort: Arbeiten! Das hilft aber in der Regel keinem, der wirklich wissen will, was los ist.

In den vergangenen Monaten habe ich neben Auftragsarbeiten auch intensiv an einem neuen Projekt gearbeitet. Nachdem ich meine New York Serie weitestgehend abschließen konnte, habe ich bereits im September eine Idee im Kopf gehabt.

Bei einer Preisverleihung im vergangenen Jahr traf ich Frau Marianne Birthler, ehemalige Bundesbeauftragte für die STASI-Unterlagen. In einem Gespräch mit ihr bot sie mir an, in den STASI-Archiven zu fotografieren. Für mich war diese Sache von Anfang an etwas besonderes. Zum Einen bin ich als ehemaliger Hauptstädtler-Jung durch und durch Westdeutscher. Zum Anderen kenne ich die Bilder und Geschichte der DDR nur aus Büchern.

Dies war Herausforderung genug, um dieses, wie sich entpuppte, Mammutprojekt anzukurbeln.

In einer langen Konzeptionsphase, gespickt mit Besichtigungsbesuchen in verschiedenen STASI-Archiven und Gefängnissen, entwickelte sich eine Idee:

Es gibt schon viele Fotoprojekte zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur. Allerdings häufig sehr dokumentarisch oder darstellend. Sie zeigen auf interessante Weise, wie es in der DDR ausgesehen hat, wer wichtig für die Bürgerrechtsbewegung war etc. Allerdings, so meine Meinung, lassen sie eines außen vor: Gefühl!

Bei Testaufnahmen mit der Großbild in Rostock

Bei Testaufnahmen mit der Großbild in Rostock

Ganz besonders im ehemaligen STASI-Gefängnis Rostock konnte ich miterleben, wie man sich in Gefangenschaft, häufig ohne Grund, gefühlt haben muss. Dunkelzellen, viel zu kleine Freihöfe und schlechte Haftbedingungen waren noch heute dort zu erkennen und zu spüren. Das Gefühl, dass ich dort erlebt habe, möchte ich nun mit Bildern transportieren.

Mit diesem Gedanken im Kopf, lief ich erst einmal Monate lang durch die Welt und beobachtete. Gleichzeitig entwickelte ich ein ca. 25-seitiges Konzept zu dem Thema und häufte Informationen rund um die DDR-Vergangenheit unseres Landes an.  Dazu kam die Frage was überhaupt mit den Bildern passieren soll. Wie es realisiert werden soll und noch einige andere Fragen.

 

Nur mit der Hilfe meiner Familie, vielen Freunden und einen großen Austausch über Ideen und Bedenken, kam ich der Sache näher.

Schließlich kam ich an den Punkt, all diese Informationen auf eine Hand voll Seiten bringen zu müssen. Denn wer liest sich 25 Seiten Konzept durch? Um sich für Stipendien zu bewerben, muss man in der Regel 2-3seitige Essays einreichen. Also war Streichen, reduzieren und vor allem klar herausarbeiten, was eigentlich das Thema war, an der Reihe. Dieses Prozedere war der größte Aufwand und hat Monate in Anspruch genommen. Das klingt im ersten Moment viel (ich habe auch nicht gedacht, dass etwas so lange dauern kann), aber alle Beteiligten sind heute einer Meinung: Das lange hin- und her überlegen hat sich gelohnt und war schon ziemlich schnell…

Morgen stelle ich euch das nun endlich fertig ausgearbeitete Konzept vor und gebe auch einen kleinen Ausblick auf die kommenden Monate.

 

 

 

18. März 2011

Projektförderung mit Kickstarter

@ 11:29 Uhr -

Gestern bin ich über einen Blogbeitrag auf einem benachbarten Blog auf Kickstarter.com gestoßen. Kickstarter ist die größte Projektförderungsseite im Web (nach eigenen Angaben) und hilft jungen Künstlern und Journalisten förderungsbedürftige Projekte bekannt zu machen und durchzuführen. Das Prinzip ist denkbar einfach:

Jeder interessierte kann ein Projekt mit Beschreibung einstellen. Angegeben werden müssen ein Startdatum des Projektes sowie die Menge des Geldes, dass benötigt wird. Fertig.

Nach der Fertigstellung kann dann jeder, der auf Kickstarter.com surft, das Projekt finden und wenn es ihm wichtig oder spannend genug erscheint, finanziell fördern. Als Dankeschön gibt es in bestimmten Intervallen „Geschenke“ bzw. Anerkennungen von demjenigen, der das Projekt durchführen möchte. Z.B. ab 25 € gibt es ein Ausstellungsprint geschenkt (oder so ähnlich)…
Die Intervalle sind frei einstellbar.

Das geförderte Geld wird allerdings nicht sofort abgebucht und steht dem Projekt zur Verfügung, sondern erst, wenn bis zum Start des Projektes genug gefördert worden ist (die Summe, die man zu Beginn eingetragen hat), wird das Geld überwiesen und das Projekt kann starten.

Auf diese Weise kann jeder ohne Risiko Projekte einstellen und fördern. Wenn es nicht zustande kommt, ist man keinem etwas schuldig. Und erst wenn das Projekt durchführbar ist, wird die Kreditkarte des Fördernden belastet.

Ich kann mir vorstellen, dass auf diese Weise viele Projekte möglich werden, von denen sonst nur die wenigsten etwas erfahren würden.

Schaut selbst vorbei und macht euch einen Eindruck.

www.kickstarter.com

 

17. März 2011

Mitglied bei first-stop.org

@ 10:45 Uhr -

Seit gestern bin ich Mitglied bei first-stop.org, einer Initiative, um Papier zu sparen. Wer kennt das nicht: Von riesigen Aussendungen mit Papierbergen kommt nur wenig Feedback zurück. Jobs generieren sich dadurch nur selten. Und andersherum: Art Direktoren haben innerhalb weniger Tage Berge von Karten, Mappen und anderer Promos auf den Tischen liegen. Diese abzuarbeiten und zu archivieren ist bei den Mengen nicht mehr denkbar.

Um das zu unterbinden, gibt es nun First-Stop.org. Angelehnt an Projekte wie Seen.by oder die Selected Views, können Professionelle Fotografen und Illustratoren kostenlos Arbeiten hochladen, um damit für sich zu werben. Die Vorteile für Künstler und Art Direktion liegt auf der Hand. An einem Platz trifft man sich wieder…und zwar Papierlos.

Für alle, für die das zu viele Worte sind, hier ein kleines Video von den Herausgebern.

First-Stop.org from matthieu brajot on Vimeo.

 

11. Februar 2011

World Press Photo Award

@ 21:30 Uhr -

Gestern wurden zum 54. mal die World Press Photo Awards verliehen.

Den Premier Award hat dieses Jahr die südafrikanische Fotografin Jodi Bieber mit ihrem Portrait der Afghanin Bibi Aisha gewonnen.

Das Bild zeigt die 18-jährige Frau, die aufgrund von Misshandlungen vor ihrem Ehemann geflohen und anschließend wegen Verleumdung von der Taliban zur Rechenschaft gezogen worden ist. Aisha wurden beide Ohren und die Nase abgeschnitten. Überleben konnte sie nur durch die Hilfe von Amerikanischen Soldaten, die sie nach den Misshandlungen fanden.

Alle prämierten Bilder könnt ihr auf der Website der World Press Photo Foundation anschauen oder warten bis die World Press Photo Ausstellung nach Deutschland kommt. Hier die bis jetzt feststehenden Termine:

12. Mai  - 8. Juni  -  Hamburg, Foyer Gruner + Jahr
17. Juni – 10. Juli –  Berlin, Willy-Brandt-Haus

s.h.

 

29. Januar 2011

What Remains – The life and work of Sally Mann

@ 15:01 Uhr -

Gestern Abend habe ich eine sehr interessante Dokumentation über die Fotografin Sally Mann gesehen.

Mann ist besonders bekannt für ihre Serie Immediate Family, die ihre Familie, ganz besonders die Jugend ihrer Kinder abbildet. Die Veröffentlichung wurde stets kontrovers diskutiert, da auf den Fotos zum Teil auch ihre Kinder nackt dargestellt werden.

Der Film zeigt das Leben der Fotografin und erläutert besonders eindrucksvoll Manns Gedanken und Hintergründe zu ihrer Fotografie. Neben den künstlerischen, inhaltlichen und familiären Aspekten, beschäftigt sich der Film mit ihrer Aufnahmetechnik. Mann nutzt mit Gelatine und Collodium beschichtete Glasplatten, ein fotografisches Verfahren, dass auch Collodium Wet Process genannt wird und in dieser Form seit den 1960er Jahren fast nicht mehr genutzt wird.

Definitiv ein muss, um ihre Bilder besser zu verstehen.

HIER könnt ihr den Trailer sehen. Bestellen kann man den Film über Amazon.com, ist zur Zeit sogar im Sonderangebot.

s.h.

 

26. Januar 2011

shschroeder.com ist wieder da!

@ 21:00 Uhr -

Herzlich Willkommen auf meinem Blog.

Nach mehr als über zwei Jahren Blogger-Pause melde ich mich zurück. Mit einer neuen Homepage, neuem Blog und neuen Inhalten.

Wie geht es weiter?
Der Blog wird nicht mehr täglich geführt wie noch 2009, sondern immer dann, wenn was ansteht. Inhaltlich beschäftige ich mich mit neuen Projekten, aktuellen Jobs, Lichttests oder sonstigen Spielereien. Es können aber auch schlicht und einfach Nachrichten sein, die meine Fotografie betreffen. Darüber hinaus möchte ich gerne das ein oder andere Portfolio vorstellen und euch die Möglichkeit bieten interaktiv bei Diskussionen etc. mitzumachen.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen viel Spaß beim lesen und schreiben.

s.h.